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Projekt UNIKATE: Selbstbestimmtes Leben ohne Barrieren

(27.01.2014) 2011 wurde der Preis für den UNIKATE-Ideenwettbewerb das erste Mal vergeben. Dabei unterstützen UNIQA und die ÖAR technische Entwicklungen, die Menschen mit Behinderungen dabei helfen, ihr Leben besser zu meistern. Florian Güldenpfennig, 32, und Georg Regal, 31, beide Studenten am Institut für Gestaltungs- und Wirkungsforschung der TU Wien, gingen damals als Sieger hervor.

Nur zwei Jahre später sind aus den Ideen Produkte geworden. Die ÖAR und UNIQA luden nun zur Präsentation der "HandCam" und des "Tinatel Mobil" in den UNIQA Tower.

Florian Güldenpfennig entwickelte eine "HandCam", die einem Menschen mit infantiler Cerebalparese daran erinnert, wenn er die für diese Behinderung typischen spastischen Verkrampfungen in den Händen hat.

Das Gerät ist Zündholzschachtelgroß und ist mit einem Vibrationssender ausgestattet. Es wird in einen Handschuh gesteckt und kann so jeweils auf einer Hand getragen werden. Güldenpfennig: "Der Anwender trainiert mit dem Handschuh und seitdem er das Gerät hat, kann er seine Hände bewusst in eine bessere Haltung bringen."

Um sich die Funktion dieser Erfindung besser vorstellen zu können, hat Güldenpfennig ein Video auf YouTube gestellt.

Georg Regals Erfindung ist das Tinatel Mobil. Das Gerät wurde für eine Anwenderin, die nicht sprechen und keine feinmotorischen Bewegungen ausführen kann, entwickelt. Die neuentwickelte Software ermöglicht es ihr, jetzt überall zu telefonieren und SMS zu schreiben.

 

Foto: (c) UNIQA

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