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ALLTAG

Barrierefreies und selbstbestimmtes Leben umfasst alle Aspekte - der Bogen spannt sich von Bildung und Arbeit bis hin zur Freizeitgestaltung oder der Wahl der Lebensform.

Die UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen nimmt in zahlreichen Artikeln auf das Menschenrecht der Bezug. Allerdings sieht die Wirklichkeit leider oft anders aus.

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Öffentlicher Personen-Nahverkehr (ÖPNV)

Straßenbahn

In allen österreichischen Städten, in denen Straßenbahnen betrieben werden, setzten die Betreiber inzwischen auf Niederflurtechnik, mit deren Hilfe (und
zusätzlichen automatischen oder handbedienten Rampen) auch Rollstuhlfahrern, der Einstieg möglich wird. Da diese Maßnahme Investitionen in beachtlichem Ausmaß erfordert wird die komplette Umstellung auf Niederflurfahrzeuge noch Jahre dauern.

Informationen darüber, welche Linien bereits barrierefrei sind und welche tariflichen Begünstigungen es gibt, geben die jeweiligen Betreiber.

Bus

In allen österreichischen Städten, in denen Autobusse betrieben werden, setzten die Betreiber inzwischen auf Niederflurtechnik, mit deren Hilfe (und zusätzlichen automatischen oder handbedienten Rampen) auch Rollstuhlfahrern der Einstieg möglich wird. Da diese Maßnahme Investitionen in beachtlichem Ausmaß erfordert, wird die komplette Umstellung auf Niederflurfahrzeuge noch Jahre dauern.

Informationen darüber, welche Linien bereits barrierefrei sind und welche tariflichen Begünstigungen es gibt, geben die jeweiligen Betreiber.

U-Bahn

Die U-Bahn in Wien wäre grundsätzlich benutzbar, bestünden nicht beachtliche Niveauunterschiede und ein zu großer Spalt zwischen Bahnsteig und Wagenkasten. Daher sind sie für E-RollstuhlfahrerInnen oft nicht benutzbar, sind aber auch für gehbehinderte Menschen und Kleinkinder nur mit besonderer Vorsicht zu benutzen. neue ersetzt werden) wird Abhilfe schaffen, da bei den Neufahrzeugen der Höhenunterschied zwischen Bahnsteig und Wagenkasten geringer sein wird und an einigen Stellen der verbleibende Spalt technisch überbrückt werden wird. Mit dem Abschluss des Nachrüstprogrammes mit Aufzügen werden ab 2004 alle UBahnstationen barrierefrei zugänglich sein.

Genaue Informationen geben die Wiener Linien.
Tel.: 01 7909-100

Sonderdienste

In einigen Regionen im Bundesgebiet werden für behinderte Menschen, die über keinen PKW verfügen und die auch nicht in der Lage sind, ein öffentliches
Verkehrsmittel zu benützen, Sonderfahrdienste angeboten. Angebot, Zugangsbedingungen und die Tarife sind sehr unterschiedlich und müssen daher
direkt erfragt werden.

Informationen finden Sie auf dieser Internetseite im Kapitel Fahrtendienste.

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Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (ÖAR)
Dachorganisation der Behindertenverbände Österreichs

1010 Wien, Stubenring 2/1/4, E-Mail: dachverband@oear.or.at

Tel.: +43 1 5131533, Fax: +43 1 5131533-150

Gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

BMASK

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