<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:syn="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns="http://purl.org/rss/1.0/">




    



<channel rdf:about="http://www.oear.or.at/startseite/RSS">
  <title>ÖAR - die Dachorganisation</title>
  <link>http://www.oear.or.at</link>

  <description>
    
      
    
  </description>

  

  
            <syn:updatePeriod>daily</syn:updatePeriod>
            <syn:updateFrequency>1</syn:updateFrequency>
            <syn:updateBase>2011-03-03T17:36:45Z</syn:updateBase>
        

  <image rdf:resource="http://www.oear.or.at/logo.png"/>

  <items>
    <rdf:Seq>
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.oear.or.at/aktuelles/teaser/zur-lebenssituation-von-frauen-mit-behinderungen"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.oear.or.at/aktuelles/news/oear-sekretariat-sagt-ja-zur-inklusion"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.oear.or.at/aktuelles/news/forum-selbstvertretung-beim-sozialminister"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.oear.or.at/aktuelles/teaser/die-oear-im-gespraech-mit-den-vereinten-nationen"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.oear.or.at/aktuelles/news/nun-fix-pruefungsliste-fuer-oesterreich"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.oear.or.at/aktuelles/news/bosnien-goes-oear"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.oear.or.at/aktuelles/teaser/ida-junge-menschen-mit-behinderungen-brechen-nach-europa-auf"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.oear.or.at/aktuelles/news/1.-staatenpruefung-oesterreichs-zur-un-behindertenrechts-konvention"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.oear.or.at/aktuelles/news/8.-oeffentliche-sitzung-des-monitoringausschusses"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.oear.or.at/aktuelles/teaser/das-rad-nicht-nochmals-neu-erfinden"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.oear.or.at/aktuelles/news/wohnbau-barrierefrei"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.oear.or.at/aktuelles/teaser/neue-wege-gehen"/>
      
    </rdf:Seq>
  </items>

</channel>


  <item rdf:about="http://www.oear.or.at/aktuelles/teaser/zur-lebenssituation-von-frauen-mit-behinderungen">
    <title>Zur Lebenssituation von Frauen mit Behinderungen</title>
    <link>http://www.oear.or.at/aktuelles/teaser/zur-lebenssituation-von-frauen-mit-behinderungen</link>
    <description>(JUNI) Erstmals für den deutschen Sprachraum liegt nun aus Deutschland eine Studie mit repräsentativen Daten über die Lebenssituation und die speziellen Belastungen von Frauen mit Behinderungen vor. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>(pflie*)<b> </b>Über 1.500 Frauen mit unterschiedlichen Formen von Behinderungen haben in Interviews Auskunft über ihr Leben und ihre Erfahrungen gegeben, sie waren zwischen 15 und 65 Jahre alt.</p>
<p>Zwei Elemente der Untersuchung sind besonders hervorzuheben: Erstens haben sowohl Interessenvertretungen von Frauen mit Behinderungen als auch einzelne Expertinnen mit Behinderungen an der gesamten Umsetzung der Untersuchung mitgewirkt. Im Rahmen einer partizipativen Forschungsstrategie haben sie gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Team Fragestellung, Durchführung und Auswertung der Studie mitentschieden und -gestaltet.</p>
<p><b>Gewalterfahrungen</b></p>
<p>Zweitens – und dies verdient besondere Beachtung – haben 420 Frauen mit Behinderungen, die in Einrichtungen leben, über ihre Lebenssituation und ihre Lebenserfahrungen Auskunft gegeben. Für Frauen mit Lernschwierigkeiten wurde ein Fragebogen in einfacher Sprache entwickelt, auch die Ergebnisse liegen nicht nur in schwieriger, sondern auch in Leichter Sprache vor<a href="#_ftn1">[1]</a>. Die gleichberechtigte und gezielte Einbeziehung von Personen mit Behinderungen aus Einrichtungen in repräsentative Datenerhebungen war für den deutschen Sprachraum ein absolutes Novum.</p>
<p>Die Ergebnisse bestätigen bisherige Untersuchungen aus anderen Ländern: Frauen mit Behinderungen sind im Lauf ihres Lebens deutlich häufiger Gewalterfahrungen ausgesetzt als Frauen ohne Behinderungen. Sehr viele Mädchen mit Behinderungen erleben in ihrer Kindheit und Jugend sexuelle Gewalt, sie sind davon zwei- bis dreimal so häufig betroffen wie Mädchen ohne Behinderungen.</p>
<p>Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Gewalterfahrungen und Behinderung: Einerseits haben Mädchen und Frauen mit Behinderungen ein höheres Risiko, Gewalt in ihrer Familie oder in Einrichtungen zu erleben, andererseits führen Gewalterfahrungen oft zu gesundheitlichen und psychischen Beeinträchtigungen bzw. verstärken diese. Das höchste Risiko Gewalt zu erleben haben Frauen mit psychischen Erkrankungen, die in Einrichtungen leben. Außerdem berichteten fast die Hälfte aller Frauen, die in Einrichtungen aufgewachsen sind, von massiven körperlichen und psychischen Gewalterfahrungen.</p>
<p>Auch im Erwachsenenalter sind Frauen mit Behinderungen deutlich stärker von Gewalt betroffen als Frauen ohne Behinderungen: Erwachsene Frauen mit Behinderungen erleben doppelt so häufig wie nichtbehinderte Frauen körperliche Gewalt, gehörlose Frauen und Frauen mit psychischen Beeinträchtigungen sind besonders stark betroffen. Als spezielles Phänomen psychischer Gewalterfahrung beschreiben die Frauen den verletzenden Umgang von  Ämtern und Behörden sowie bei der gesundheitlichen Versorgung durch medizinisches Personal.</p>
<p><b>Diskriminierung</b></p>
<p>Fast alle Frauen mit Behinderungen haben diskriminierende Erfahrungen aufgrund ihrer Behinderung gemacht. Neben konkreten Benachteiligungen zählt dazu vor allem bevormundendes, ignorierendes oder Grenzen überschreitendes Verhalten, z.B. ungefragt geduzt oder angegriffen zu werden. Frauen mit Behinderungen, die in Einrichtungen leben, sind von diesen Phänomenen deutlich häufiger betroffen als jene, die in Privathaushalten leben. Sie fühlen sich auch wesentlich häufiger in ihrer Freiheit und ihren Entscheidungsmöglichkeiten eingeschränkt. Das Leben von Frauen mit Behinderungen in Einrichtungen ist deutlich stärker durch Ausgrenzung und mangelnde gesellschaftliche Teilhabe gekennzeichnet als jenes von Frauen mit Behinderungen in Privathaushalten, obwohl auch letztere von sozialer Isolierung und mangelnder Teilhabe berichten. Die Strukturen von Einrichtungen werden generell als Risikofaktor eingeschätzt.</p>
<p>Viele Frauen mit Behinderungen haben Angst vor finanzieller Not, vielen reichen die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel nicht, dass sie ein gutes Leben führen können. Aufwendungen für behinderungsbedingte Hilfsmittel stellen eine große Belastung dar.</p>
<p>Die Studie zeigt deutlich, dass Mädchen und Frauen mit Behinderungen unzureichend vor allen Formen von Gewalt geschützt sind. Darüber hinaus sind sie durch Diskriminierung und Aussonderung stark belastet, was sich langfristig negativ auf ihren Gesundheitszustand auswirken kann.</p>
<p><b>Schlussfolgerungen</b></p>
<p>Die AutorInnen empfehlen u.a. folgende Maßnahmen:</p>
<ul>
<li>Niederschwellige und barrierefreie Schutz- und Unterstützungsangebote </li>
<li>Gewaltprävention in Einrichtungen</li>
<li>Abbau von struktureller Gewalt </li>
<li>Respektvoller und solidarischer Umgang mit Menschen mit Behinderungen bei Behörden und im Gesundheitswesen</li>
<li>Verbesserung der Sensibilität für Grenzen verletzende Situationen bei der Pflege und Unterstützung, vor allem auch bei Kindern mit Behinderungen</li>
</ul>
<p>Die Ergebnisse und die Schlussfolgerungen dürften sich gut auf Österreich übertragen lassen. Da Österreich in Gleichstellungsfragen allgemein nicht sehr fortschrittlich ist, kann wohl davon ausgegangen werden, dass eine vergleichbare Untersuchung zu noch deutlicheren Benachteiligungen und noch massiver ausgeprägten Gewalterfahrungen von Frauen mit Behinderungen führen würde.</p>
<p><i>* Mag. Petra Flieger ist freie Sozialwissenschafterin</i></p>
<p>-------------</p>
<p>[1]  Schröttle, Monika et. al. (2012). Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Deutschland. Eine repräsentative Untersuchung im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Im Internet:  <a href="http://www.uni-bielefeld.de/IFF/for/for-gewf-fmb.html">http://www.uni-bielefeld.de/IFF/for/for-gewf-fmb.html</a></p>
<p> </p>
<p>Bericht in Leichter Sprache: <a href="http://www.uni-bielefeld.de/IFF/for/Ergebnisse_Leichte_Sprache.pdf">http://www.uni-bielefeld.de/IFF/for/Ergebnisse_Leichte_Sprache.pdf (PDF, 896 KB)</a></p>
<p><br clear="all" /></p>
<hr align="left" size="1" width="33%" />
<p><a href="#_ftnref1"></a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>ÖAR Sekretariat</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-06-03T12:23:43Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.oear.or.at/aktuelles/news/oear-sekretariat-sagt-ja-zur-inklusion">
    <title>ÖAR-Sekretariat sagt "Ja" zur Inklusion</title>
    <link>http://www.oear.or.at/aktuelles/news/oear-sekretariat-sagt-ja-zur-inklusion</link>
    <description>Am 23. September findet im Rahmen der UN-Generalversammlung in New York erstmals ein Sondergipfel zu Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit statt. Staats- und Regierungschefs werden darüber diskutieren, wie die internationale Entwicklungszusammenarbeit Menschen mit Behinderungen einbeziehen kann. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das bedeutet eine einmalige Chance, die EntscheidungsträgerInnen von der Wichtigkeit von Inklusion für die Erreichung aller Entwicklungsziele zu überzeugen. "Weltweit leben eine Milliarde Menschen mit Behinderungen.  80 Prozent der Menschen mit Behinderungen lebt in  Entwicklungsländern, wo ihr Zugang zu Schulbildung,  Gesundheitsversorgung und Arbeit schwierig bis unmöglich ist. Die  Millenniums-Entwicklungsziele, das weltgrößte Entwicklungsprogramm,  gehen nicht auf Behinderung ein. Dadurch wird Ausgrenzung dramatisch verstärkt",  informiert Magdalena Kern von "Licht für die Welt", "um der Staatengemeinschaft und der Politik zu zeigen, dass die barrierefreie Gestaltung aller Entwicklungsprogramme ein wesentliches Anliegen in der Armutsbekämpfung ist, führt "Licht für die Welt" gemeinsam mit vielen Partnern die <a class="external-link" href="http://www.endexclusion.at/mach-mit"><span class="hilfe" title="Alle Sachen, die man in einer bestimmten Zeit macht. Mit diesen Sachen will man ein bestimmtes Ziel erreichen. Zum Beispiel: Behinderte Menschen verteilen Flugblätter. Damit kämpfen sie für ihre Rechte."><span>Kampagne</span></span> SAG JA ZU INKLUSION</a> durch."</p>
<p>Die Online-<span class="hilfe" title="Alle Sachen, die man in einer bestimmten Zeit macht. Mit diesen Sachen will man ein bestimmtes Ziel erreichen. Zum Beispiel: Behinderte Menschen verteilen Flugblätter. Damit kämpfen sie für ihre Rechte."><span>Kampagne</span></span> für Inklusion in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit hat inzwischen mehr als 11.000 Beiträge in Form von Fotos oder Videos aus 51 Ländern gesammelt, die diesem wichtigen Anliegen Nachdruck verleihen.</p>
<p>Die ÖAR schließt sich der Aktion SAG JA ZU INKLUSION an und möchte gerne viele Menschen für diese einmalige Kampagne motivieren. Machen auch Sie mit und <a class="mail-link" href="mailto:info@endexclusion.eu?subject=JA zur Inklusion">schicken</a> Sie Ihr Unterstützungszeichen in Form eines "JAs" in der österreichischen oder einer anderen Gebärdensprache!</p>
<p>Wollen Sie das<a class="internal-link" href="oear-sekretariat-sagt-ja-zur-inklusion-1"> Foto größer</a> sehen?</p>
<p><i>Foto (c) ÖAR</i></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>ÖAR Sekretariat</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-05-29T13:46:37Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.oear.or.at/aktuelles/news/forum-selbstvertretung-beim-sozialminister">
    <title>"Forum Selbstvertretung" beim Sozialminister</title>
    <link>http://www.oear.or.at/aktuelles/news/forum-selbstvertretung-beim-sozialminister</link>
    <description>Sozialminister Rudolf Hundstorfer empfing 16 Personen des "Forum Selbstvertretung für die ÖAR" am 28. Mai zu einem Gespräch im Sozialministerium.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das "Forum Selbstvertretung für die ÖAR", das ist die ExpertInnengruppe der Menschen mit Lernschwierigkeiten und Behinderungen für die ÖAR, legte dem Minister ein umfangreiches Forderungspaket vor.</p>
<p>Das Forum forderte ein Budget um gut arbeiten zu können. Der Minister sagte Mittel zu, wenn die ÖAR dazu ein Konzept vorlegt. Weiters forderte das Forum die Aufnahme von zwei Vertretern von Menschen mit Lernschwierigkeiten im Bundesbehindertenbeirat. Der Minister bat, dies vorab in den Gremien der ÖAR zu klären. Dem Wunsch nach Unterlagen in leichter Sprache im Beirat stand der Sozialminister positiv gegenüber.</p>
<p>Die Erhöhung des Vermögensfreibetrages bei Bezug der bedarfsorientierten Mindestsicherung für Menschen mit Behinderung ist laut Minister bereits ein Thema, das behandelt wird. Betreffend die lückenlose Gültigkeit der E-Card für BezieherInnen der Mindestsicherung und des Zuganges zu Kuraufenthalten für Menschen mit Sachwalter sagt er einen Brief zu.</p>
<p><i>Foto (c) ÖAR</i></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>ÖAR Sekretariat</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-05-29T12:59:07Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.oear.or.at/aktuelles/teaser/die-oear-im-gespraech-mit-den-vereinten-nationen">
    <title>Die ÖAR im Gespräch mit den Vereinten Nationen </title>
    <link>http://www.oear.or.at/aktuelles/teaser/die-oear-im-gespraech-mit-den-vereinten-nationen</link>
    <description>(MAI) Wie bereits bekannt sein dürfte, muss sich Österreich – genauer gesagt eine österreichische Regierungsdelegation – kommenden September erstmals einem sogenannten Staatenprüfungsverfahren vor dem UN-Behindertenrechtskomitee unterziehen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>(cw*) </b>Hierbei überprüft das Komitee, ob und inwiefern Österreich die Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention umgesetzt hat. Sollte das Komitee auf Mängel in der Umsetzung stoßen, spricht es diesbezügliche Empfehlungen an Österreich aus, die bis zur nächsten Überprüfung erfüllt werden müssen. Zu ebendiesem Zweck ist eine NGO-Delegation unter Leitung der ÖAR Mitte April nach Genf gereist, um dem Komitee einen Einblick in die österreichische (Schief?)lage in Bezug auf die Umsetzung der Behindertenrechtskonvention zu geben.</p>
<p><b>Die Staatenprüfung</b></p>
<p>Wie funktioniert ein Staatenprüfungsprozess?</p>
<p>Die Staaten sind dazu verpflichtet, für ihre (in regelmäßigen Abständen stattfindenden) Prüfungstermine eine Regierungsdelegation zusammenzustellen. Über die Größe der Delegation entscheiden die Staaten selbst, allerdings versucht man in der Regel, ein möglichst breit gefächertes ExpertInnenteam zusammenzustellen. Dies ist insofern sinnvoll, als die etwa sechsstündige Prüfung hauptsächlich darin besteht, dass das Komitee gezielte und teilweise sehr konkrete und fachspezifische (in der sogenannten list of issues enthaltene) Fragen stellt, die die Delegation zu beantworten hat. Um aber Fragen stellen zu können, die die österreichischen Probleme in der Umsetzung der Konvention auf den Punkt bringen, bedarf es einer gewissen Vorbereitung seitens des Komitees. Und genau hier kommt die Zivilgesellschaft in Form von NGOs ins Spiel.</p>
<p>Natürlich steht für die Vorbereitung einerseits der Staatenbericht zur Verfügung, den die Regierung abzuliefern hat. Andererseits und laut dem für Österreich zuständigen Landesberichterstatter des Komitees noch wesentlicher ist die Information seitens der Zivilgesellschaft. Dazu zählen der von der ÖAR zusammengestellte Zivilgesellschaftsbericht und der Bericht des Unabhängigen Moniortingausschusses, die Auskunft über die österreichspezifischen Mängel in der Umsetzung der UN-Konvention geben. Aber nicht nur das. Für NGOs gibt es außerdem die Möglichkeit, die Themen für die Prüfungsliste direkt zu beeinflussen, indem sie in unmittelbaren Austausch mit dem Komitee selbst treten.</p>
<p>Und hier schließt sich der Kreis:</p>
<p><b>Informationsrunde</b></p>
<p>Für diesen direkten Austausch hat die ÖAR eine NGO-Delegation koordiniert und ist gemeinsam mit VertreterInnen des Österreichischen Gehörlosenbundes, der Lebenshilfe Österreich und Selbstbestimmt Leben Österreich für zwei Tage nach Genf gereist. Als Vorbereitung des Zusammentreffens mit dem Komitee hat die ÖAR nochmals die wichtigsten Themen und konkreten Fragenvorschläge in einem 12seitigen Dokument zusammengefasst (submission for the list of issues). Und gemeinsam ging es dann in die offiziellen UN-Räumlichkeiten zur Fragestunde. Denn ebenso, wie die Staatendelegation, musste (oder besser gesagt durfte) sich auch die NGO-Delegation einer intensiven Befragung durch das Komitee stellen. Eingeleitet wurde die Fragestunde durch ein gemeinsames Statement der NGOs zur österreichischen Problemlage. Die einzelnen Mitglieder des Komitees zeigten sich überaus interessiert und stellten zahlreiche Fragen, deren Beantwortung die einzelnen VertreterInnen der anwesenden Behindertenorganisationen übernahmen. Obwohl aufgrund des Zeitmangels nicht alle Fragen beantwortet werden konnten, war die Resonanz seitens des Komitees groß: Man bezeichnete die Arbeit und den Einsatz der österreichischen Behindertenorganisationen als außergewöhnlich gut und bewertete den Auftritt in Genf als sehr professionell und überaus hilfreich.</p>
<p>Am darauffolgenden Tag kam die NGO-Delegation in das Privileg eines informellen Treffens mit dem sogenannten Country Rapporteur oder Landesberichterstatter für Österreich, Professor Ron Mc Callum. Er war bis vor kurzem Vorsitzender des Behindertenrechtskomitees (nunmehriger Vizevorsitzender) und ist das Mitglied des Komitees, das für die Themenaufbereitung für Österreich zuständig ist. Im persönlichen und direkten Gespräch mit ihm konnten die ZivilgesellschaftsvertreterInnen ihre Sichtweisen und besonderen Anliegen nochmals kundtun.</p>
<p><b>Die Themenliste</b></p>
<p>Unmittelbar nach diesem Treffen wurde die list of issues – also die Liste der Themenschwerpunkte für die Staatenprüfung Österreichs - offiziell vom UN-Behindertenrechtskomitee beschlossen (siehe ÖAR Website).</p>
<p>Erfreulicherweise spiegelt die Liste deutlich die Anliegen der österreichischen Zivilgesellschaft wider. Zahlreiche vorgebrachte Punkte (seien es vor Ort oder in den zuvor versandten ÖAR-Dokumente diskutierte Themen) wurden vom Komitee angenommen und in die umfangreiche und akribisch erarbeitete Liste der Prüfungsschwerpunkte aufgenommen. Dabei handelt es sich unter anderem um Fragen nach genauen Statistiken zu Diskriminierungsfällen, zur Zahl von Kindern in Sonderschulen, arbeitsrelevante Daten, Budgetzuordnungen, etc. Weiters wird auf alle relevanten Bereiche der UN-Konvention genauer eingegangen, u.a. auf Barrierefreiheit, Gesundheit, Selbstbestimmtes Leben, Monitoring und die Mehrfachdiskriminierung von Frauen und Kindern mit Behinderungen.</p>
<p>Beachtenswert ist auch das strukturelle Eingehen auf die Frage nach einem konstruktiven und lösungsorientierten Umgang mit den Problemen, die sich aus der Kompetenzaufteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden ergeben und die Betonung der menschenrechtlichen Verantwortung aller Gebietskörperschaften.</p>
<p>Alles in allem eine sehr umfassende und mehr als zufriedenstellende Prüfungsliste für Österreich!</p>
<p><b>Mehr Info finden Sie <a class="external-link" href="http://www.oear.or.at/ihr-recht/un-behindertenrechtskonvention/zivilgesellschaftsbericht">hier</a>.</b><a href="http://www.oear.or.at"></a></p>
<p><i>*Mag.a Christina Wurzinger ist verantwortlich für europäisches und internationales Recht in der ÖAR</i></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>ÖAR Sekretariat</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-05-07T14:11:58Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.oear.or.at/aktuelles/news/nun-fix-pruefungsliste-fuer-oesterreich">
    <title>Nun fix: Prüfungsliste für Österreich</title>
    <link>http://www.oear.or.at/aktuelles/news/nun-fix-pruefungsliste-fuer-oesterreich</link>
    <description>Seit Freitag vergangener Woche gibt es die offizielle "list of issues", die Liste der Themenschwerpunkte für die UN-Staatenprüfung Österreichs im Herbst.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Erfreulicherweise spiegelt die <a class="internal-link" href="CRPDCAUTQ1_en.doc">Prüfliste (DOC, 87 KB)</a> deutlich die Anliegen der österreichischen Zivilgesellschaft wider. <span class="internal-link">Zahlreiche in Genf von der <a class="internal-link" href="../../ihr-recht/un-behindertenrechtskonvention/zivilgesellschaftsbericht/LoI_submission_OeAR_final.doc">ÖAR vorgebrachte Punkte</a></span> wurden vom UN-Behindertenrechtskomitee angenommen und in die umfangreiche und akribisch erarbeitete Liste der Prüfungsschwerpunkte aufgenommen. Dabei handelt es sich unter anderem um Fragen nach genauen Statistiken zu Diskriminierungsfällen, zur Zahl von Kindern in Sonderschulen, arbeitsrelevante Daten, Budgetzuordnungen, etc. Weiters wird auf alle relevanten Bereiche der UN-Konvention genauer eingegangen, u.a. auf Barrierefreiheit, Gesundheit, Selbstbestimmtes Leben, Monitoring und die Mehrfachdiskriminierung von Frauen und Kindern mit Behinderungen (siehe dazu die kurze deutsche Zusammenfassung auf der <a class="external-link" href="http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=14013">Internetseite von BIZEPS</a>).</p>
<p>Beachtenswert ist auch das strukturelle Eingehen auf die Frage nach einem konstruktiven und lösungsorientierten Umgang mit den Problemen, die sich aus der Kompetenverteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden ergeben und die Betonung der menschenrechtlichen Verantwortung aller Gebietskörperschaften. Alles in allem eine sehr umfassende und mehr als zufriedenstellende Prüfungsliste für Österreich!</p>
<p>Die ÖAR freut sich über die gute und produktive Zusammenarbeit mit den <a class="internal-link" href="../presse/2011/staatenpruefung-oesterreichs-zur-un-behindertenrechtskonvention-geglueckter-auftakt-in-genf">VertreterInnen der NGO-Delegation</a>, bestehend aus Mitarbeiterinnen der ÖAR, SLIÖ, ÖGLB und Lebenshilfe Österreich, und dankt für deren großartiges Engagement. Weiters spricht die ÖAR dem UN-Komitee und insbesondere dem Österreich-Berichterstatter Prof. Mc Callum großen Dank und Bewunderung für die herausragende Arbeit, den konstruktiven Dialog und den überwältigenden Einsatz für die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Österreich und weltweit aus.</p>
<p><i>Foto: (c) ÖAR/Meierschitz</i></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>ÖAR Sekretariat</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-04-29T14:40:09Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.oear.or.at/aktuelles/news/bosnien-goes-oear">
    <title>Bosnien goes ÖAR</title>
    <link>http://www.oear.or.at/aktuelles/news/bosnien-goes-oear</link>
    <description>Zehn Delegationsteilnehmer aus Bosnien sowie vom Hilfswerk Austria International trafen sich am 20. März zu einem konstruktiven Austausch im Büro der ÖAR.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die gegenwärtig größten Herausforderungen für das Leben von Menschen mit Behinderungen in Bosnien sind generelle Fragen der Gleichstellung, der Zugang zum Gesundheitswesen sowie der inklusive Zugang zu Ausbildungssystemen.</p>
<p>Die Frage der Deinstitutionalisierung ergibt sich in Bosnien von selbst, denn viele Einrichtungen sind durch den Krieg zerstört worden.</p>
<p>Hinsichtlich Qualitätsfragen werden große Unterschiede im städtischen und ländlichen Raum festgestellt.</p>
<p><i>(c) Foto: ÖAR</i></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>ÖAR Sekretariat</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-04-10T12:41:14Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.oear.or.at/aktuelles/teaser/ida-junge-menschen-mit-behinderungen-brechen-nach-europa-auf">
    <title>IdA - junge Menschen mit Behinderungen brechen nach Europa auf</title>
    <link>http://www.oear.or.at/aktuelles/teaser/ida-junge-menschen-mit-behinderungen-brechen-nach-europa-auf</link>
    <description>(APRIL) Gelebte Inklusion verspricht das von Wien Work initiierte und mittlerweile erfolgreich abgeschlossene Pilotprojekt "IdA-Österreich" im Rahmen des transnationalen Programms Integration durch Austausch.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>(uv*) Neue Wege bei Empowerment und Inklusion von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderungen und sozialen Benachteiligungen lebt das Programm IdA vor. 2008 in Deutschland ins Leben gerufen, soll IdA vor allem durch Auslandspraktika, aber auch durch berufsvorbereitende Trainings und Kurzzeitqualifikationen die Ausbildungs- und Berufsreife von jungen Menschen mit Behinderungen fördern und so deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern. Aufgrund der überdurchschnittlich positiven Resultate in Deutschland und der Erkenntnis, dass die ins Ausland entsendeten Jugendlichen mit wesentlich mehr Selbstbewußtsein  nach Hause zurück kamen, wurde das Modell IdA auch für Österreich entdeckt. So konnte im Rahmen eines Pilotprojekts eine Entwicklung rund um den Ausbildungsweg österreichischer Lehrlinge mit Behinderungen auf den Weg gebracht werden, die, wenn organisatorisch und finanziell alles klappt, ab 2014 ihren Regelbetrieb aufnehmen soll. Gefördert wurde das Projekt IdA-Österreich durch das BMASK und aus Mitteln des österreichischen ESF.</p>
<p><span><strong>Von der Ausbildung leichter in die Beschäftigung</strong></span></p>
<p><span> </span><span>SchulabgängerInnen mit Behinderungen an der Schwelle zum Eintritt ins Berufsleben stehen vor einer Menge an Herausforderungen. Ist während der Schulzeit zumeist noch alles in einem institutionellen Rahmen organisiert, bedeutet der Wechsel in den Arbeitsmarkt, Arbeitgeber von den eigenen Talenten und Fähigkeiten zu überzeugen und sich am Arbeitsplatz zu behaupten. Der Erwerb von berufsbezogenen Erfahrungen in Form von Auslandspraktika kann hier dazu beitragen, den Übergang in den Arbeitsmarkt und in die Beschäftigung zu erleichtern. Programme wie Erasmus oder internationale Schulpartnerschaften sind schon lange ein gängiges und anerkanntes Bildungsinstrument. Daher war der Gedanke naheliegend, diese Chancengleichheit auch für junge Erwachsene mit Behinderungen und Benachteiligungen herzustellen. Ein weiterer Aspekt der transnationalen Austauschaktivitäten ist natürlich auch, VertreterInnen von Selbsthilfeorganisationen und ExpertInnen auf dem Gebiet der beruflichen Integration zu vernetzen.</span></p>
<p><strong>Erfolgreiches Pilotprojekt IdA-Österreich</strong><span> </span></p>
<p><span>Das Pilotprojekt ermöglichte erstmals 8 Jugendlichen aus Österreich, ein spannendes und herausforderndes Betriebspraktikum im Ausland zu absolvieren. So befand sich im November 2012 eine Gruppe von Lehrlingen aus der integrativen Berufsausbildung von Wien Work für einen mehrwöchigen Rückaustausch in Plön-Koppelsberg. Das Interesse an der Teilnahme war bereits im Vorfeld sehr groß und so konnten rasch mutige und interessierte junge Menschen dafür gewonnen werden, das Abenteuer Ausland zu wagen. Dies ist insofern bemerkenswert, als dass besonders benachteiligte Jugendliche relativ selten ins Ausland fahren, und wenn dann nicht aus beruflichen Gründen und ohne die Begleitung ihrer Familien. Ganz alleine mussten die Lehrlinge dennoch nicht reisen. Vier Mobilitätscoaches standen ihnen in Deutschland als Bezugspersonen mit Rat und Tat zur Seite. </span></p>
<p><span> </span><strong>Empowerment durch Auslandserfahrung</strong><span> </span></p>
<p><span>Diese Entsendung war in ihrer Art für Österreich ein Novum, das jedoch viele Nachahmer finden soll. Das langfristige Ziel ist, möglichst allen jungen Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen aus Österreich, speziell jenen aus integrativen Ausbildungen und jenen am Übergang Schule/Beruf, ein Auslandspraktikum zu ermöglichen um so die Jugendlichen persönlich zu stärken und die gesellschaftliche und berufliche Inklusion junger Menschen mit Behinderungen zu fördern. Die Auswertung des ambitionierten Pilotprojekts zeigte, dass die PraktikantInnen offensichtlich eine positive Zeit in Deutschland verbrachten. Niemand erkrankte ernstlich oder wollte das Praktikum vorzeitig abbrechen. Auch das Kultur- und Freizeitprogramm wurde von allen Mitreisenden mit großer Begeisterung aufgenommen. Während der Zeit in Deutschland entstand auch ein Kurzfilm, den zwei junge Teilnehmer aus der Gruppe selbständig gestalteten.</span></p>
<div id="_mcePaste">Benachteiligte junge Menschen aus Österreich haben mehr drauf – das zeigte sich klar bei der Beurteilung seitens der deutschen Praktikumsbetriebe am Ende der vier Wochen. Ein Auslandspraktikum, so lässt es sich zumindest aus dem Feedback der Betriebe schließen, gibt diesen Jugendlichen einen deutlich positiven Impuls und bringt verborgene Fähigkeiten und Kompetenzen ans Tageslicht.</div>
<div><strong>IdA-Österreich – so soll es weitergehen</strong></div>
<div>Natürlich möchten sich viele Jugendliche, die bisher noch nicht die Möglichkeit hatten, ihre Berufskarriere durch ein Auslandspraktikum aufzuwerten, diese Chance nicht entgehen lassen. Damit nicht genug – die Umsetzung von IdA-Österreich soll natürlich auch arbeitslosen jungen Menschen, KlientInnen des Jugendcoachings und der Jugendarbeitsassistenz sowie Jugendlichen vor, nach oder in Sonder- und überbetrieblichen Ausbildungen die Chance auf bessere berufliche Orientierung bieten. So darf man gespannt sein, ob der Regelbetrieb von IdA-Österreich 2014 starten kann – die Erfahrung im Rahmen des Pilotprojekts zeigt jedenfalls, dass Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderungen nachweislich von einem Auslandspraktikum profitieren.</div>
<div>Info: andrea.angermann@wienwork.at</div>
<div><i>*Ulrike Votypka, MBA, Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit &amp; Kommunikation Wien Work</i></div>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>ÖAR Sekretariat</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-04-04T20:23:45Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.oear.or.at/aktuelles/news/1.-staatenpruefung-oesterreichs-zur-un-behindertenrechts-konvention">
    <title>1. Staatenprüfung Österreichs zur UN-Behindertenrechts-Konvention</title>
    <link>http://www.oear.or.at/aktuelles/news/1.-staatenpruefung-oesterreichs-zur-un-behindertenrechts-konvention</link>
    <description>Im Herbst 2013 steht Österreichs Umsetzung der UN-Behindertenrechts-Konvention erstmals auf dem internationalen Prüfstand: Der UN-Ausschuss über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Genf nimmt die Umsetzung der Konvention auf nationaler Ebene ins Visier. Unter Federführung der ÖAR wurde der Bericht der Zivilgesellschaft von 2010 nun aktualisiert.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Bei einem vorbereitenden Treffen in Genf im April haben VertreterInnen der Zivilgesellschaft die Möglichkeit, wichtige Themen mit dem UN-Ausschuss zu besprechen, damit der Ausschuss gezielte Fragen zum aktuellen Stand der Umsetzung an die Regierungsmitglieder formulieren kann.</p>
<p>Gundlage für den Ist-Zustand der Umsetzung bildet der umfangreiche aktualisierte <a class="internal-link" href="../../ihr-recht/un-behindertenrechtskonvention/zivilgesellschaftsbericht">Zivilgesellschaftsbericht</a>, den die ÖAR gemeinsam mit VertreterInnen von NGO´s im BKF-Behindertenrechtskonventionsforum erstellt hat. Der Bericht ist auf Deutsch und auf Englisch erhältlich.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>ÖAR Sekretariat</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-04-03T07:31:04Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.oear.or.at/aktuelles/news/8.-oeffentliche-sitzung-des-monitoringausschusses">
    <title>8. Öffentliche Sitzung des Monitoringausschusses</title>
    <link>http://www.oear.or.at/aktuelles/news/8.-oeffentliche-sitzung-des-monitoringausschusses</link>
    <description>Der für die Überwachung der Einhaltung der UN-Konvention "Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen" zuständige unabhängige Monitoringausschuss hält seine nächste öffentliche Sitzung am 23. April 2013 ab. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Zeit: 13 bis 17 Uhr</p>
<p>Ort: "TriBühne Lehen", Tulpenstraße 1, 5020 Salzburg ab.</p>
<p>Thema: Gesundheitsversorgung.</p>
<p>Anmeldungen zur Sitzung "Gesundheitsversorgung für alle" sind bis <b>12. April 2013</b> per Mail <a href="http://www.bizeps.or.at/email/redirect-mailto.php?u=anmeldung.monitoringausschuss&amp;d=bmask.gv.at">anmeldung.monitoringausschuss@bmask.gv.at</a> möglich.</p>
<p><i>(c) Foto: ÖAR</i></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>ÖAR Sekretariat</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-04-10T12:41:49Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.oear.or.at/aktuelles/teaser/das-rad-nicht-nochmals-neu-erfinden">
    <title>Das Rad nicht nochmals neu erfinden</title>
    <link>http://www.oear.or.at/aktuelles/teaser/das-rad-nicht-nochmals-neu-erfinden</link>
    <description>(MÄRZ) Mitte Februar fand die 2. Zero Project Conference in Wien statt. Heuer stand das Rahmenthema "Beschäftigung für Menschen mit Behinderungen" im Vordergrund. 

</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>(ib) Die Zero Project Conference ist eine Initiative der Essl Foundation, die in diesem Jahr nach 2012 zum zweiten Mal in Kooperation mit dem World Future Council und mit Unterstützung der Bank Austria veranstaltet wird.</p>
<p>Die Konferenz ermöglichte den rund 250 TeilnehmerInnen aus 36 Staaten von allen 5 Kontinenten ein ausgezeichnetes Forum für einen breit gefächerten Meinungs- und Erfahrungsaustausch. Die präsentierten Praxisbeispiele aus aller Welt zeigten deutlich, welche Vielfalt an Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen vorhanden ist und welcher Nutzen aus Vielfalt gezogen werden kann.</p>
<p><b>Nutzen von Vielfalt statt Behinderung</b></p>
<p>Otto Lambauer von der Caritas stellte das Projekt "HelferIn für alte Menschen" vor. Seit 2001 wurden insgesamt 63 Jugendliche mit Lernschwierigkeiten ausgebildet. Eine der vielen Erkenntnisse, die aus dieser Arbeit gezogen werden konnte, war, dass die eher langsame Arbeitsweise der lernbehinderten HelferInnen bei alten Menschen besonders gut ankommt. Aktuell stehen acht Jugendliche in Ausbildung; die Zahl der männlichen Anwärter ist im Steigen. Ein weiterer positiver Effekt dieser Schulungsmaßnahme: Die TeilnehmerInnen werden durch die Ausbildung selbstbewusster und gereifter.</p>
<p>Aus Deutschland kommt die innovative Idee für das "Discovering Hands"-Projekt, die aus Behinderung Begabung macht. In diesem Projekt werden blinde Frauen als Tasterinnen für Brustuntersuchungen ausgebildet. Frank Hoffmann, Gynäkologe in Deutschland und Initiator des Projektes, hob in seinem Statement hervor, dass blinde Frauen mit ihrem ausgereiften und speziell geschulten Tastsinn in der Lage sind, lediglich 6-8 mm große Veränderungen im Gewebe zu ertasten. Durch die frühzeitige und vor allem schonende Erkennungsmethode für Brustkrebs wird Krankenkassen und Gesellschaften geholfen, Geld zu sparen.</p>
<p>Hoffmann denkt bei seinem Projekt an eine weltweite Streuung des Modells einerseits sowie an eine Erweiterung des Tätigkeitsbereiches.</p>
<p align="left"><b>Zero Project Report 2013 aus österreichischer Sicht</b></p>
<p>Es ist auf Basis der vorliegenden Informationen nicht möglich, eindeutige Aussage über die Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Behinderungen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu treffen, stellen die AutorInnen des Berichtes fest.</p>
<p>Je nach verwendeter Datengrundlage stehen andere Populationen im Zentrum bzw. werden ausgeblendet. Dies ist nicht nur auf das in Osterreich über weite Strecken nach wie vor dominierende medizinische Verständnis von Behinderung zurückzuführen, das sich von der Definition der UN, die auf einen sozial konstruierten Behindertenbegriff abstellt, unterscheidet. Verstärkt wird diese Problematik durch Datenschutzbestimmungen, die Befürchtungen vor missbräuchlicher Verwendung erfasster Informationen zum Gesundheitszustand widerspiegelt.</p>
<p>Wenn es um die Weiterentwicklung bestehender Datengrundlagen durch die Einbeziehung von Informationen zum Gesundheitszustand geht, sind diese Missbrauchsbefürchtungen jedenfalls ernst zu nehmen und die sorgsame, angemessene und anonymisierte Verwendung von diesen sensiblen Informationen sicherzustellen.</p>
<p><b>Problematisches Informationsdefizit</b></p>
<p>Das Informationsdefizit wirkt sich in dreierlei Hinsicht problematisch aus:</p>
<p>Erstens kann die Größe der Gruppe von Menschen mit Behinderungen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen in Ausbildung oder auf dem Arbeitsmarkt nur grob geschätzt werden. Dieses Nichtwissen über den Umfang der Zielgruppe im eigenen Aktionsbereich ist die primäre Ursache für das Fehlen von spezifischen Unterstützungsangeboten.</p>
<p>So wurde beispielsweise in einer Studie zur Wahrnehmung der Zielgruppe Studierende mit Behinderungen durch Universitäten und Fachhochschulen in Österreich gezeigt, dass trotz eines gesetzlichen Auftrages kaum Unterstützungsangebote von Seiten der Universitäten entwickelt werden, da diese die Zielgruppe nicht wahrnehmen bzw. keine Informationen über die Zahl der betroffenen Studierenden.</p>
<p>Ebenfalls auf Nichtwissen über das Ausmaß der Zielgruppe ist das Fehlen von universitären oder außeruniversitären Unterstutzungsangeboten beim Eintritt in den Arbeitsmarkt zurückzuführen.</p>
<p>Zweitens rücken aufgrund der Orientierung an einem formal-medizinischen Behindertenbegriff bei der Konzeption von Unterstutzungsangeboten bestimmte Formen der Beeinträchtigung – zumeist sichtbare Beeinträchtigungen wie Mobilitäts- oder Sehbeeinträchtigungen – in das Zentrum der Aufmerksamkeit, wahrend nicht sichtbare Beeinträchtigungen, wie z. B. psychische oder chronische Erkrankungen, zu wenig Berücksichtigung finden. Da kaum Informationen über Zugangsbarrieren zum Arbeitsmarkt oder Probleme im Erwerbsleben für unterschiedliche Formen der Beeinträchtigungen vorliegen, gestaltet sich eine zielgruppenspezifische Maßnahmenkonzeption als schwierig.</p>
<p>Und drittens fehlt es an umfassenden Analysen intendierter und nicht intendierter Wirkungen von zielgruppenspezifischen Unterstutzungsangeboten. Eine systematische Analyse des Zugangs zu spezifischen Unterstützungsangeboten bzw. deren Wirkung für unterschiedliche Zielgruppen ist auf Basis der derzeit verfügbaren Datengrundlagen nicht möglich.</p>
<p>Es erscheint also dringend notwendig – nicht nur aus Perspektive der Arbeitsmarktforschung, sondern vor allem im Hinblick auf die Schaffung eines adäquaten, zielgruppenspezifischen Angebotes – das in Osterreich bestehende Paradox aufzulösen, dass es zwar einerseits eine Fülle von Informationen gibt, diese aber aufgrund unterschiedlicher Definitionen der Grundgesamtheit, thematischer Schwerpunkte und methodischer Zugange sowie bestehender Datenlücken kein abgeschlossenes, rundes Bild ergeben.</p>
<p>Die Zero Project Conference 2014 wird übrigens unter dem Motto "Barrierefreiheit" stehen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Zero Project gibt’s im Internet.</p>
<p>Info: www.zeroproject.org</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>ÖAR Sekretariat</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-03-07T14:07:27Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.oear.or.at/aktuelles/news/wohnbau-barrierefrei">
    <title>Wohnbau barrierefrei</title>
    <link>http://www.oear.or.at/aktuelles/news/wohnbau-barrierefrei</link>
    <description>Die ÖAR beteiligt sich zur Zeit an einem Projekt zu barrierefreiem Wohnbau, im Rahmen dessen die ÖAR eine bautechnische Analyse erstellt und der Klagsverband rechtliche Aspekte der Frage bearbeitet.

</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Zu diesem Zweck wurde ein <a class="internal-link" href="../../barrierefrei-gestalten/wohnbau-barrierefrei/wohnbau-barrierefrei">Fragebogen</a> von Seiten des Klagsverbandes entwickelt, zu dessen Beantwortung alle Interessierten eingeladen werden. Die Ergebnisse werden in anonymisierter Form in die Studie Eingang finden.<br /><br />Alle Antworten, die bis <strong>28. Februar 2013</strong> per E-mail beim Klagsverband ankommen, können berücksichtigt werden. Für Informationen steht Ihnen <a class="mail-link" href="mailto:andrea.ludwig@klagsverband.at">Mag.ª Andrea Ludwig</a> gerne telefonisch unter 01-9610585-24 oder per Email zur Verfügung.<br /><br />Die Studie wird im Herbst 2013 in gedruckter Form vorliegen und wird allen, die sich an der Fragebogen-Erhebung beteiligt haben, zugeschickt.</p>
<p> </p>
<p><em>(c) Foto: Wohnart <br /></em></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>ÖAR Sekretariat</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-02-19T07:35:07Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.oear.or.at/aktuelles/teaser/neue-wege-gehen">
    <title>Neue Wege gehen</title>
    <link>http://www.oear.or.at/aktuelles/teaser/neue-wege-gehen</link>
    <description>(FEBRUAR) Mag.a Eringard Kaufmann ist seit Jänner die neue Generalsekretärin der ÖAR. Im folgenden Artikel stellt sie sich und Pläne und Perspektiven für ihre Tätigkeit in der ÖAR vor.

</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>(ek) Es freut mich als Generalsekretärin der ÖAR für einen Dachverband tätig sein zu dürfen, dessen Mitgliedsorganisationen im Interesse von Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen tätig sind.</p>
<p>In Zeiten des Wandels und gesellschaftlicher Neuorientierung ist es mir ein zentrales Anliegen, gegründet auf meine sozialarbeiterische Berufserfahrung und dem Wissen aus meiner Tätigkeit als Geschäftsführerin gesellschaftliche Verantwortung mitzutragen.</p>
<p>Daher habe ich mich entschlossen mich für die Position der Generalsekretärin der ÖAR zu bewerben und freue mich auf die neuen Herausforderungen.</p>
<p><b>Hauptaufgabe der ÖAR</b></p>
<p>Die ÖAR ist Interessenvertretung mit dem Ziel, eine inklusive Gesellschaft auf Grundlage der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung zu fördern.</p>
<p>Die ÖAR hat als großer und politisch fest verankerter Dachverband bewiesen, dass sie die Erreichung gemeinsam erarbeiteter Etappenziele auf diesem Weg besonders nachdrücklich und erfolgreich vertreten, einfordern und auch durchsetzen kann.</p>
<p>Die ÖAR hat in ihrem Leitbild <sup>1)</sup></p>
<ol>
<li>die Vertretung der Rechte der Menschen mit Behinderung und die Förderung einer inklusiven Gesellschaft gemeinsam mit den Mitgliedsorganisationen,</li>
<li>Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung dazu und </li>
<li>die Unterstützung von Menschen mit Behinderung und ihrer selbstgewählten Vertretungen auf ihrem Weg zu Inklusion und Teilhabe, Selbstbestimmung und Wahlfreiheit als Tätigkeitsbereiche definiert.</li>
</ol>
<p><b>Barrierefreiheit</b></p>
<p>Barrierefreiheit heute besteht nicht mehr alleine darin, die Umwelt durch bauliche Maßnahmen zugänglicher zu machen. In einem erweiterten Sinn spricht man heute von universellem Design, das die Verwendung von Produkten allen Menschen ermöglichen und im Interesse der Gesellschaft zum Einsatz kommen soll.</p>
<p>Dem besonderen Engagement der ÖAR und ihrer Mitgliedsorganisationen ist es zu danken, dass Österreich auf dem Weg zur Barrierefreiheit im Planen und Bauen im internationalen Vergleich relativ fortgeschritten ist. Besonderer Dank gebührt hier meinem Vorgänger Herrn Eduard Riha, welcher als Pionier engagiert seit Jahrzehnten und für die ÖAR erfolgreich für Barrierefreiheit im öffentlichen Raum kämpfte.</p>
<p>Viel ist schon geschehen und viel ist noch zu tun. Auch in Zukunft wird der Erfolg in der Umsetzung der Barrierefreiheit und der Verwirklichung von universellem Design durch die Kooperation der ÖAR mit spezialisierten Mitgliedsorganisationen getragen sein.</p>
<p><b>Die ÖAR in 10 Jahren</b></p>
<p>Der laufende Strategieprozess in der ÖAR stellt sicher, dass dieser Dachverband in Zukunft seine Stärken noch zielgerichteter nützen kann, um eine inklusive Gesellschaft durch die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderung zu realisieren. Durch die optimale Nutzung der Synergien zwischen den Mitgliedsorganisationen und der ÖAR und Kooperationen wird der Einfluss und die Anerkennung der ÖAR, die in 10 Jahren wohl unter einem neuen Namen auftreten wird, deutlich gestiegen sein. Die ÖAR wird in diesem Zeitraum einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung von Etappenzielen auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft geleistet haben.</p>
<p><b>Arbeitsschwerpunkte </b></p>
<p>Durch gezielte Strategie- und Organisationsentwicklung werden die Ziele der ÖAR und für die Arbeit des Teams des Generalsekretariates durch die Gremien der ÖAR klar definiert und können auf Basis der vorhandenen Ressourcen erfolgreich umgesetzt werden. In Abstimmung mit den Gremien erfolgt durch das Generalsekretariat gezielte Interessenvertretung und Monitoring zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderung. Gezielte Netzwerkarbeit auf nationaler und internationaler Ebene, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit dienen der Vertretung der Interessen der Menschen mit Behinderung und der Mitgliedsorganisationen. Dazu werden Konzepte und Programme entwickelt und Fachveranstaltungen durchgeführt, welche auch Menschen mit Behinderung und ihre selbstgewählten VertreterInnen auf dem Weg zu Inklusion, Teilhabe und Selbstbestimmung unterstützen.</p>
<p><b>Die Mitglieder der ÖAR</b></p>
<p>Ein großes Augenmerk soll in Zukunft der Förderung der Kommunikation mit den Mitgliedsorganisationen gewidmet werden. So kann die Basis dafür gelegt werden, dass Synergien noch besser genützt und für Mitgliedsorganisationen und ÖAR eine noch erfolgreiche Kooperation möglich wird. Ein offener Austausch über Erwartungen, Problemstellungen und Lösungsmöglichkeiten anstehender gesellschaftlicher Herausforderungen ist seit jeher eine entscheidende Basis für den Erfolg der ÖAR, die als Arbeitsgemeinschaft ins Leben gerufen wurde. Eine Arbeitsgemeinschaft, die auch heute noch am meisten profitieren kann, wenn es gelingt das Gemeinsame immer wieder neu in den Mittelpunkt zu stellen.</p>
<p><i><sup>1) </sup>Das Leitbild steht zum Download auf der Internetseite der ÖAR <a href="http://www.oear.or.at/">www.oear.or.at</a> bereit</i></p>
<h5></h5>
<p><strong>Mag<sup>a</sup>. Eringard Kaufmann, MSc, geb. 1957, ist Diplom Sozialarbeiterin, Juristin, Diplom Sozialmanagerin, Supervisorin (Österreichische Vereinigung für Supervision), Trainerin und hat ergänzend zum psychotherapeutischen Propädeutikum Fortbildungen zu innovativen Problemlösungsansätzen, Traumatherapie und Systemischer Strukturaufstellung besucht.</strong></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>ÖAR Sekretariat</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-02-07T15:39:03Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>





</rdf:RDF>
